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Wir kümmern uns!... um die Verkehrssituation im Bereich L39/Alter Kamp

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15. November 2011 0 Kommentare

Aufgrund einer Flugblattaktion eines Anwohners aus dem Bereich Alter Kamp hat die CDU Maßnahmen zur Verkehrssicherheit für diesen Bereich gefordert, obwohl sie wissen, dass nicht die Stadt Bad Bentheim entscheiden kann, sondern die Entscheidung beim Landkreis Grafschaft Bentheim bzw. beim Straßenbauamt Lingen liegt.

In den letzten Jahren wurden sechs Anfragen ......

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und Anträge der Stadt Bad Bentheim auf Umsetzung von Verkehrssicherungs-maßnahmen in dem Kreuzungsbereich abgelehnt. Diese Anfragen und Anträge der Stadt sind in den meisten Fällen durch Anfragen unserer Ratsmitglieder Heiko Wallis und Jürgen Luksherm, aufgrund von Anregungen unserer Gildehauser SPD-Mitglieder Jörg Brinkmann und Anke Wallasch sowie des CDU Ratsmitgliedes Reinhard Bonke veranlasst worden.

Als Begründung für die Ablehnung wurde immer angeführt, dass ein Unfallschwerpunkt im Bereich Alter Kamp/L39 nicht vorläge und registrierte Unfälle nicht auf erhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen seien. Zudem sei der Kreuzungsbereich gut einsehbar: Eine Geschwindigkeitsbeschränkung könne nicht angeordnet werden, da eine solche Anordnung rechtswidrig wäre.

Für uns ist diese Haltung nicht nachvollziehbar!

Sind nicht die Unfälle, der letzte schwere Unfall liegt noch kein Jahr zurück, nicht genug? Und die zahlreichen „Beihnaheunfälle“, von denen die Anwohner und Beschäftigten des Getränkemarktes immer wieder berichten. Muss erst ein Kind beim Überqueren der L39 zu Schaden kommen?

An der Entscheidungsgrundlage der zuständigen Behörden, die entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen handeln, hat sich derzeit nichts geändert. Somit ist weder mit der Anordnung und der Einrichtung einer Geschwindigkeitsbegrenzung, noch mit dem Bau eines Kreisverkehres oder einer Ampelanlage durch den Landkreis Grafschaft Bentheim bzw. des Straßenbauamtes Lingen zu rechnen.

Unser Bürgermeister Dr. Volker Pannen hat sich mit einem Schreiben daher erneut an den Landkreis gewandt und mehrere konstruktive Vorschläge zur Entschärfung der Verkehrssituation aufgezeigt. Die GN berichteten darüber. Es ging dabei vor allem um die Möglichkeit, „eine bedarfsgesteuerte Ampel mit möglichst weitgehender, elektronisch vorgeschalteter Geschwindigkeitsreduzierung im Betätigungsfall wie beim DRK-Heim (Hagelshoek)“ auch an der Kreuzung Alter Kamp/Gronauer Straße/Hengeloer Straße (L39) zu installieren.

Eine andere Alternative wäre die von unserem Fraktionsmitglied Heiko Wallis angeregte Verlegung der Schulbushaltestelle von der Gronauer Straße an den Kreuzungsbereich L39/Ohmstiege, die demnächst mit einer Dunkelampel ausgestattet wird in Verbindung mit einer Verlagerung des Ortsaus-/bzw.einganges von Gildehaus Richtung Westen.

Wir sind sehr gespannt darauf, wie die Antwort lauten wird.

Ein NEIN werden wir nicht akzeptieren.





 

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